Unser Statement an alle MAMIHELDEN

So viele haben mitgemacht! Bei der MAMIHELDEN-Aktion „Dein Mutmach-Statement. Von Müttern für Mütter.“ In der es darum geht, sich gemeinsam stark zu machen – und somit andere Mütter zu ermutigen. Denn wir alle kennen diese alltäglichen Situationen, in denen wir uns erschöpft, niedergeschlagen und schwach fühlen. In solchen Momenten sehnen wir Mütter uns nach einer kleinen Aufmunterung, die uns wieder neuen Mut und Zuversicht schenkt. Und uns vor allem daran erinnert, welche großartigen Dinge wir in unserem Alltag immer wieder aufs Neue leisten.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie beginnt an erster Stelle bei mir selbst

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bedeutet, dass ich einen Job ausüben kann, der mir Spaß macht und ich noch Zeit und die Flexibilität für meine Kinder habe.

Für viele Eltern und vor allem Mütter stellt die Vereinbarkeit  allerdings eine große Herausforderung dar und ich stelle mir die Frage WARUM? Warum ist es ein Reizthema, ein Mythos und warum fühlen sich viele gestresst oder haben ein schlechtes Gewissen?

Meistens kommt es anders, als gedacht …

Und wenn es nicht so läuft, wie du dir das vor deinem Kind vorgestellt hast, dann sei einfach mutig – und mische die Karten neu. Das ist der Tipp von Verena vom Blogmagazin Mami rocks. Denn auch die Mutter von einem Sohn und Zwillingen musste am eigenen Leib erfahren, dass die berufliche Realität mit Kindern nicht vorhersehbar und schlecht planbar ist. Wie Verenas Wiedereinstieg nach ihrer Elternzeit verlief, erfährst du in unserem Interview.

Dein Mutmach-Statement. Von Müttern für Mütter

Erschöpft. Schwach. Bedrückt. Niedergeschlagen. Entmutigt. Es gibt viele Momente in unserem Mutter-Leben, in denen wir an uns selbst zweifeln. Wir alle kennen sie. Die emotionale Achterbahnfahrt. Das Gefühl, in einer Sackgasse zu stecken und nicht genau zu wissen, wie man aus eigener Kraft hier wieder herausfinden soll. Die Tage, an denen wir mal wieder nicht alles schaffen, was wir uns eigentlich vorgenommen haben. Oder wir uns am liebsten unter einer Decke verkriechen wollen. In solchen Momenten fühlen wir uns ganz klein – und vergessen dabei, was für großartige Dinge wir tagtäglich vollbringen.