Der Wunsch nach beruflicher Veränderung – Teil 1 „Meine Reise beginnt!“

Veränderungen gehören zu unserem Leben und in meinem Leben spielen sie eine große Rolle. Ich mag Veränderungen, denn für mich sind sie oft der Anfang von etwas Neuem und Unbekannten. Egal ob beruflich oder privat. Wie der Beginn einer Reise, verbunden mit einer Sehnsucht oder einem Wunsch nach „Etwas“.

Ich weiß genau, wann es wieder soweit ist, denn ich habe schon einige Veränderungsphasen hinter mir gebracht. Die letzte große Veränderung war vor ungefähr 1,5 Jahren als ich beschlossen habe mein Job zu kündigen, ohne einen neuen Job in der Tasche zu haben.

Im Vorstellungsgespräch einfach die Ideen klauen?

„Uns hat Ihre Bewerbung sehr gut gefallen und wir würden Sie gerne in einem persönlichen Gespräch kennenlernen.“ Bingo! 

Die Vorfreude und Hoffnung auf einen neuen Job ist bei fast Jedem von uns immer groß. Denn meistens haben wir uns ja auf eine Stelle beworben, die sowas von auf einem passt, dass man sich gedanklich bei dem neuen potenziellen Arbeitgeber schon am Schreibtisch sitzen sieht. Das kleine Gefühl von Abenteuer, wo wir nicht so ganz genau wissen was uns erwartet. Wir stellen uns vor, wie wir morgens in die Arbeit gehen, mit den Kollegen zusammen arbeiten, Spaß haben und unsere Ideen einbringen können.

So war es auch bei meiner Freundin, die sich auf eine „Super Stelle“ beworben hat. 

#DENKST 2017 – Nicht immer denken, einfach mal machen!

Die Elternbloggerszene ist für mich noch ein komplett ungewohntes Terrain, zumindest auf der Seite als Blogger. Als Leser folge ich ihnen schon lange. Doch nun bin ich ja irgendwie selber einer und muss mich damit beschäftigen, wie bloggen so funktioniert.

„Vernetze dich mit anderen Bloggern!“ so wird es mir immer wieder gesagt. Aber wo fange ich an?

Auf Instagram wurde ich dann auf die denkst 2017 aufmerksam. Eine Elternbloggerkonferenz in Süddeutschland. „Das wäre die Chance“,….dachte ich mir. Aber gleichzeitig kam der Gedanke, dass ich ja noch gar kein richtiger Blogger bin. Außerdem kenne ich ja auch kaum jemanden da.

Muttertagswunsch – was mir wirklich wichtig ist

Alle Jahre wieder und auch heute ist es erneut soweit, wo Millionen von Mamas beschenkt werden. Blumen, Schokolade, selbstgemalte Bilder, Parfum oder ausnahmsweise wird mal der Abwasch erledigt. Ganz ehrlich? Brauchen wir das und haben wir wirklich den Wunsch, dass wir uns der Kommerzialisierung des Muttertags hingeben?

Ursprünglich wurde der Muttertag von einer US-Amerikanerin eingeführt, die zu Ehren ihrer Mutter, einer Friedensaktivistin auf gesundheitliche Probleme aufmerksam machen wollte und eine Frauenbewegung ins Leben gerufen hat. Doch nachdem sich dieser immer mehr verbreitete und der Kommerz im Vordergrund stand, hat sie es letztendlich bereut und wollte diesen sogar abschaffen. Leider erfolglos.