Mein Mann, seine Karriere und ich

Die liebe Berdien hat zu ihrer Blogparade „Mein Mann, seine Karriere und ich“ aufgerufen. Sie schreibt auf ihrem Blog bejewly über ihr Leben als Diplomatenfrau und Mama von drei Kindern. So ein Diplomatenleben hat natürlich viele schöne Seiten, aber auch Herausforderungen.

Unter anderem ist es nicht leicht, die eigene berufliche Karriere weiter voranzutreiben. Auch hier gilt oft noch das alte Rollenklischee, dass die Frau dem Mann und seiner Karriere den Rücken freihält, selbst zurücksteckt und sich um Haushalt und die Kinder hauptsächlich kümmert.

Berdien hat daher einen Aufruf gestartet und möchte unbedingt wissen, wie es in anderen Familien läuft.

Meine Rolle als Mutter hat mich im Job weitergebracht

In meiner Familie heißt es ganz klar „Mein Mann, unsere Karriere und ich“. Obwohl bei dem Wort Karriere in meinem Verständnis immer noch eine leicht negative Bedeutung mitschwingt. Berufliche Entwicklung ist für mich passender. Egal ob neues Wissen dazukommt oder die nächste Position mit mehr Verantwortung.

Bloggen in der Elternzeit – Ein Weg, um seinen Gedanken Platz zu machen

In meinen Gesprächen mit anderen Müttern, die aktuell in Elternzeit sind, höre ich immer öfter, dass der Wunsch da ist, auch einen eigenen Blog zu schreiben. Viele von ihnen lesen selbst Familienblogs zu den Themen Schwangerschaft, Erziehung, Kinder oder Rezepten und überlegen sich auch diesen Schritt zu gehen.

Doch wie beginnt man tatsächlich mit einem Blog und wie haben andere Mütter mit dem Bloggen angefangen? Was war ihre Motivation und ist es für sie eine Alternative zum Job, den sie vorher gehabt haben?

Ich möchte Euch gerne die nächsten Wochen ein paar Bloggerinnen vorstellen, die erfolgreich diesen Schritt gegangen sind und sie freuen sich, ihre Erfahrungen mit Euch zu teilen.

#familyworkx: Nayoki – Agentur für digitales Marketing

Ihr Lieben,

wenn wir als Mutter nach der Elternzeit wieder in den Job einsteigen wollen oder einen neuen Job suchen, steht die  „Familienfreundlichkeit“ in dem Unternehmen für viele von uns ganz weit oben. Doch was bedeutet das eigentlich? Familienfreundlicher Arbeitgeber!

Welchen Beitrag können Arbeitgeber leisten, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert wird? Welche Arbeitgeber haben erkannt, dass Familien und vor allem Mütter auch wertvolle Mitarbeiter sind? Sind es immer nur die Großkonzerne oder auch kleinere Arbeitgeber?

Deshalb startet heute #familyworkx, wo ich Euch familienfreundliche Arbeitgeber im Interview vorstellen werde.

Arbeiten im Home-Office! Aber wie überzeuge ich meinen Chef?

Ihr Lieben,

Melanie vom Blog glücklich scheitern hat mit ihrer Blogparade #ElternHomeoffice aufgerufen, von unseren Erfahrungen zu erzählen, wie das mit dem Arbeiten im Home-Office so klappt.

Heute möchte ich Dir berichten, wie das bei mir so ist.

Seit 1,5 Jahren bin ich nun selbständig und davon sind mindestens zwei Tage in der Woche im Home-Office. Wie das funktioniert, dazu komme ich später.

Beginnen möchte ich aber mit meinen Erfahrungen, die ich noch als Angestellte gemacht habe und oft ist es ja das, was sich viele angestellte Mütter auch wünschen. Vielleicht auch gerade DU!