Persönliches

Sport machen trotz Kind und Job? Geht das? – Interview mit Sari Rogge, Personal Trainer

Der Sport ist ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben und seitdem ich Mutter bin mehr denn je. Während ich in Bewegung bin, beginnt für mich meine Auszeit und ich bin mit meinen Gedanken nur bei mir. Das was mir als Mutter im Alltag manchmal leider fehlt.

Dabei geht es mir nicht um die perfekte Bikinifigur oder ein bestimmtes Gewicht auf der Waage zu erreichen. Sport bedeutet für mich, bei mir zu sein und mich und meinen Körper zu spüren. Fit zu bleiben … nicht nur körperlich, sondern auch mental und dadurch auch zufrieden mit mir zu sein.

Ich bin davon überzeugt, wenn ich an erster Stelle mit mir zufrieden bin, sowohl körperlich als auch mental, überträgt sich diese Zufriedenheit auf viele Bereiche in meinem Leben. Doch mit dem Sport ist es oft nicht so einfach, dass Richtige für sich zu finden, wo man auch Spaß  hat und motiviert genug ist langfristig dran zu bleiben.

Daher möchte ich euch heute unbedingt Sari vorstellen. Sari ist Personal Trainer, Ernährungscoach und selbst zweifache Mutter. Als Alleinerziehende steht auch sie im Alltag immer wieder vor Herausforderungen. Doch für ihre Kinder und für sich selbst ist sie stark und möchte euch Mut machen. Ja, es ist möglich…. wir können so viel schaffen, wenn wir an uns glauben.

Sie glaubt daran, dass es keine Fitness-Regel gibt, die für alle Menschen gilt. Sondern dass jeder Körper seine eigenen Regeln hat.

Mein Mann, seine Karriere und ich

Die liebe Berdien hat zu ihrer Blogparade „Mein Mann, seine Karriere und ich“ aufgerufen. Sie schreibt auf ihrem Blog bejewly über ihr Leben als Diplomatenfrau und Mama von drei Kindern. So ein Diplomatenleben hat natürlich viele schöne Seiten, aber auch Herausforderungen.

Unter anderem ist es nicht leicht, die eigene berufliche Karriere weiter voranzutreiben. Auch hier gilt oft noch das alte Rollenklischee, dass die Frau dem Mann und seiner Karriere den Rücken freihält, selbst zurücksteckt und sich um Haushalt und die Kinder hauptsächlich kümmert.

Berdien hat daher einen Aufruf gestartet und möchte unbedingt wissen, wie es in anderen Familien läuft.

Meine Rolle als Mutter hat mich im Job weitergebracht

In meiner Familie heißt es ganz klar „Mein Mann, unsere Karriere und ich“. Obwohl bei dem Wort Karriere in meinem Verständnis immer noch eine leicht negative Bedeutung mitschwingt. Berufliche Entwicklung ist für mich passender. Egal ob neues Wissen dazukommt oder die nächste Position mit mehr Verantwortung.

#DENKST 2017 – Nicht immer denken, einfach mal machen!

Die Elternbloggerszene ist für mich noch ein komplett ungewohntes Terrain, zumindest auf der Seite als Blogger. Als Leser folge ich ihnen schon lange. Doch nun bin ich ja irgendwie selber einer und muss mich damit beschäftigen, wie bloggen so funktioniert.

„Vernetze dich mit anderen Bloggern!“ so wird es mir immer wieder gesagt. Aber wo fange ich an?

Auf Instagram wurde ich dann auf die denkst 2017 aufmerksam. Eine Elternbloggerkonferenz in Süddeutschland. „Das wäre die Chance“,….dachte ich mir. Aber gleichzeitig kam der Gedanke, dass ich ja noch gar kein richtiger Blogger bin. Außerdem kenne ich ja auch kaum jemanden da.

Muttertagswunsch – was mir wirklich wichtig ist

Alle Jahre wieder und auch heute ist es erneut soweit, wo Millionen von Mamas beschenkt werden. Blumen, Schokolade, selbstgemalte Bilder, Parfum oder ausnahmsweise wird mal der Abwasch erledigt. Ganz ehrlich? Brauchen wir das und haben wir wirklich den Wunsch, dass wir uns der Kommerzialisierung des Muttertags hingeben?

Ursprünglich wurde der Muttertag von einer US-Amerikanerin eingeführt, die zu Ehren ihrer Mutter, einer Friedensaktivistin auf gesundheitliche Probleme aufmerksam machen wollte und eine Frauenbewegung ins Leben gerufen hat. Doch nachdem sich dieser immer mehr verbreitete und der Kommerz im Vordergrund stand, hat sie es letztendlich bereut und wollte diesen sogar abschaffen. Leider erfolglos.

Unser Statement an alle MAMIHELDEN

So viele haben mitgemacht! Bei der MAMIHELDEN-Aktion „Dein Mutmach-Statement. Von Müttern für Mütter.“ In der es darum geht, sich gemeinsam stark zu machen – und somit andere Mütter zu ermutigen. Denn wir alle kennen diese alltäglichen Situationen, in denen wir uns erschöpft, niedergeschlagen und schwach fühlen. In solchen Momenten sehnen wir Mütter uns nach einer kleinen Aufmunterung, die uns wieder neuen Mut und Zuversicht schenkt. Und uns vor allem daran erinnert, welche großartigen Dinge wir in unserem Alltag immer wieder aufs Neue leisten.