#familyworkx: Nayoki – Agentur für digitales Marketing

Ihr Lieben,

wenn wir als Mutter nach der Elternzeit wieder in den Job einsteigen wollen oder einen neuen Job suchen, steht die  „Familienfreundlichkeit“ in dem Unternehmen für viele von uns ganz weit oben. Doch was bedeutet das eigentlich? Familienfreundlicher Arbeitgeber!

Welchen Beitrag können Arbeitgeber leisten, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert wird? Welche Arbeitgeber haben erkannt, dass Familien und vor allem Mütter auch wertvolle Mitarbeiter sind? Sind es immer nur die Großkonzerne oder auch kleinere Arbeitgeber?

Deshalb startet heute #familyworkx, wo ich Euch familienfreundliche Arbeitgeber im Interview vorstellen werde.

Arbeiten im Home-Office! Aber wie überzeuge ich meinen Chef?

Ihr Lieben,

Melanie vom Blog glücklich scheitern hat mit ihrer Blogparade #ElternHomeoffice aufgerufen, von unseren Erfahrungen zu erzählen, wie das mit dem Arbeiten im Home-Office so klappt.

Heute möchte ich Dir berichten, wie das bei mir so ist.

Seit 1,5 Jahren bin ich nun selbständig und davon sind mindestens zwei Tage in der Woche im Home-Office. Wie das funktioniert, dazu komme ich später.

Beginnen möchte ich aber mit meinen Erfahrungen, die ich noch als Angestellte gemacht habe und oft ist es ja das, was sich viele angestellte Mütter auch wünschen. Vielleicht auch gerade DU!

Der Wunsch nach beruflicher Veränderung – Teil 1 „Meine Reise beginnt!“

Veränderungen gehören zu unserem Leben und in meinem Leben spielen sie eine große Rolle. Ich mag Veränderungen, denn für mich sind sie oft der Anfang von etwas Neuem und Unbekannten. Egal ob beruflich oder privat. Wie der Beginn einer Reise, verbunden mit einer Sehnsucht oder einem Wunsch nach „Etwas“.

Ich weiß genau, wann es wieder soweit ist, denn ich habe schon einige Veränderungsphasen hinter mir gebracht. Die letzte große Veränderung war vor ungefähr 1,5 Jahren als ich beschlossen habe mein Job zu kündigen, ohne einen neuen Job in der Tasche zu haben.