#DENKST 2017 – Nicht immer denken, einfach mal machen!

Die Elternbloggerszene ist für mich noch ein komplett ungewohntes Terrain, zumindest auf der Seite als Blogger. Als Leser folge ich ihnen schon lange. Doch nun bin ich ja irgendwie selber einer und muss mich damit beschäftigen, wie bloggen so funktioniert.

„Vernetze dich mit anderen Bloggern!“ so wird es mir immer wieder gesagt. Aber wo fange ich an?

Auf Instagram wurde ich dann auf die denkst 2017 aufmerksam. Eine Elternbloggerkonferenz in Süddeutschland. „Das wäre die Chance“,….dachte ich mir. Aber gleichzeitig kam der Gedanke, dass ich ja noch gar kein richtiger Blogger bin. Außerdem kenne ich ja auch kaum jemanden da.

Muttertagswunsch – was mir wirklich wichtig ist

Alle Jahre wieder und auch heute ist es erneut soweit, wo Millionen von Mamas beschenkt werden. Blumen, Schokolade, selbstgemalte Bilder, Parfum oder ausnahmsweise wird mal der Abwasch erledigt. Ganz ehrlich? Brauchen wir das und haben wir wirklich den Wunsch, dass wir uns der Kommerzialisierung des Muttertags hingeben?

Ursprünglich wurde der Muttertag von einer US-Amerikanerin eingeführt, die zu Ehren ihrer Mutter, einer Friedensaktivistin auf gesundheitliche Probleme aufmerksam machen wollte und eine Frauenbewegung ins Leben gerufen hat. Doch nachdem sich dieser immer mehr verbreitete und der Kommerz im Vordergrund stand, hat sie es letztendlich bereut und wollte diesen sogar abschaffen. Leider erfolglos.

Unser Statement an alle MAMIHELDEN

So viele haben mitgemacht! Bei der MAMIHELDEN-Aktion „Dein Mutmach-Statement. Von Müttern für Mütter.“ In der es darum geht, sich gemeinsam stark zu machen – und somit andere Mütter zu ermutigen. Denn wir alle kennen diese alltäglichen Situationen, in denen wir uns erschöpft, niedergeschlagen und schwach fühlen. In solchen Momenten sehnen wir Mütter uns nach einer kleinen Aufmunterung, die uns wieder neuen Mut und Zuversicht schenkt. Und uns vor allem daran erinnert, welche großartigen Dinge wir in unserem Alltag immer wieder aufs Neue leisten.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie beginnt an erster Stelle bei mir selbst

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bedeutet, dass ich einen Job ausüben kann, der mir Spaß macht und ich noch Zeit und die Flexibilität für meine Kinder habe.

Für viele Eltern und vor allem Mütter stellt die Vereinbarkeit  allerdings eine große Herausforderung dar und ich stelle mir die Frage WARUM? Warum ist es ein Reizthema, ein Mythos und warum fühlen sich viele gestresst oder haben ein schlechtes Gewissen?

Meistens kommt es anders, als gedacht …

Und wenn es nicht so läuft, wie du dir das vor deinem Kind vorgestellt hast, dann sei einfach mutig – und mische die Karten neu. Das ist der Tipp von Verena vom Blogmagazin Mami rocks. Denn auch die Mutter von einem Sohn und Zwillingen musste am eigenen Leib erfahren, dass die berufliche Realität mit Kindern nicht vorhersehbar und schlecht planbar ist. Wie Verenas Wiedereinstieg nach ihrer Elternzeit verlief, erfährst du in unserem Interview.